Verivox Studie: Stress am Steuer – Wenn der „Schatz“ nicht Autofahren kann

focus.de: Mitbremsen, ungefragte Tipps oder Krümel auf dem Sitz: Das Auto ist in vielen Beziehungen ein echter Stresstest. Eine aktuelle Umfrage zeigt nun, was Deutsche am Steuer am meisten zur Weißglut treibt.

Ob der Griff zum Radiosender oder der gut gemeinte Hinweis „Da hättest Du abbiegen müssen“: In deutschen Autos fliegen regelmäßig die Fetzen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts INNOFACT im Auftrag des Vergleichsportals Verivox geben zwei Drittel (66 Prozent) der Autobesitzer an, dass sie bestimmte Verhaltensweisen ihres Partners am Steuer nerven.

Der größte Aufreger: Kritik am eigenen Fahrstil

Nichts scheint das Ego hinter dem Lenkrad so sehr zu kränken wie Kritik von der Beifahrerseite. Fast jeder vierte Befragte (23 Prozent) stört sich massiv daran, wenn der Partner die eigene Fahrweise kommentiert. Umgekehrt ist jedoch auch der Fahrstil des Partners für viele ein Problem: 18 Prozent gaben an, dass sie mit der Art und Weise, wie ihr „Schatz“ fährt, unzufrieden sind.

Interessanterweise scheinen sich die Fronten nicht zu verhärten: Nur sieben Prozent derjenigen, die sich über Kritik beschweren, geben zu, sich im Gegenzug auch über die Fahrweise des Partners zu ärgern.

Generationen-Check: Senioren sind deutlich entspannter

Ein deutliches Gefälle zeigt sich beim Alter der Befragten. Je jünger das Paar, desto höher das Konfliktpotenzial:

  • 18- bis 29-Jährige: Satte 83 Prozent sind von den Gewohnheiten ihres Partners im Auto genervt.
  • 60- bis 69-Jährige: Hier liegt der Wert bei nur noch 49 Prozent.

Offenbar führt die langjährige gemeinsame Zeit auf der Straße zu mehr Gelassenheit – oder man hat gelernt, die Macken des anderen schlichtweg zu ignorieren.

Krümel und „Besserwisser“-Navis

Auch die Hygiene im Fahrzeug bietet Diskussionsstoff. 16 Prozent der Befragten ärgern sich über mangelnde Sauberkeit, Essen oder Krümel im Auto. Auch hier sind die Jüngeren (26 Prozent) deutlich empfindlicher als die Generation 60+ (6 Prozent).

13 Prozent der Autobesitzer sind zudem genervt von Partnern, die alles besser wissen wollen. Dass der Partner tatsächlich die falsche Route wählt oder das Navi ignoriert, stört hingegen nur 6 Prozent.

Gefährliche Eingriffe: Wenn der Beifahrer zum Risiko wird

Besonders kritisch wird es, wenn der Streit die Sicherheit gefährdet. Acht Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Partner ihnen ungefragt ins Lenkrad greift. Experten warnen eindringlich vor solchem Verhalten.

„Bei einem Unfall wird ein solches Eingreifen als Mitverschulden des Beifahrers gewertet“, erklärt Aljoscha Ziller, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. Zwar reguliert die Haftpflichtversicherung zunächst den Schaden am gegnerischen Fahrzeug, kann sich die Kosten jedoch vom eingreifenden Beifahrer zurückholen.

Versicherungsschutz: Ein oft vergessener Punkt

Ein weiteres Streitthema mit finanziellem Risiko ist die Eintragung des Partners in die Kfz-Versicherung. Nur sechs Prozent der Befragten ärgern sich darüber, dies beim Versicherer angeben zu müssen. Doch die Nachlässigkeit kann teuer werden: Wer den Partner nicht als Fahrer meldet, riskiert im Schadensfall Beitragsnachforderungen oder Vertragsstrafen.

Zur Methodik:

Im Auftrag von Verivox befragte INNOFACT Ende Januar 2026 insgesamt 1.006 Personen (18 bis 69 Jahre) mit Pkw-Besitz. 826 der Befragten leben in einer Beziehung. Die Umfrage ist bevölkerungsrepräsentativ.

(Zur Meldung)

 

SZ Studie: Die besten ihres Fachs

sueddeutsche.de: Private Hochschulen liegen im Trend – und das aus guten Gründen. Die zahlreichen privaten Lehrinstitute in ganz Deutschland stehen längst nicht mehr nur für Nischenprogramme oder exklusive Zirkel, sondern für ein breites Spektrum an Studienmodellen, die sich an unterschiedliche Lebensentwürfe anpassen: berufsbegleitend, dual, international ausgerichtet oder mit besonderem Praxisbezug. Die private Hochschule von heute versteht sich als Ort, der individuelle Bildungswege ermöglicht und damit einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit und Diversität leistet.

Wer sich heute für eine private Hochschule entscheidet, tut dies selten aus Prestigegründen. Für viele Studierende sind vor allem praktische Aspekte ausschlaggebend. Seminare und Vorlesungen finden in deutlich kleineren Gruppen statt als an großen staatlichen Universitäten, wo Hörsäle mit mehreren hundert Studierenden keine Seltenheit sind. An einer privaten Hochschule kennen die Lehrenden die Gesichter und Namen ihrer Studierenden. Rückfragen sind keine Störung, sondern Teil des Lehrkonzepts. Daraus ergibt sich eine Betreuungsintensität, die an überlaufenen Fakultäten schlicht nicht leistbar wäre. Hinzu kommt ein Curriculum, das häufig enger mit der Berufspraxis verzahnt ist: Praxisprojekte mit realen Unternehmen, integrierte Praktikumsphasen und Gastdozenturen aus der Wirtschaft gehören an vielen privaten Hochschulen zum Standard.

Studierende arbeiten somit nicht erst nach dem Abschluss, sondern bereits während des Studiums an konkreten Fragestellungen. Auch die Studienorganisation selbst ist oft flexibler gestaltet. Berufsbegleitende und duale Modelle ermöglichen es, Berufstätigkeit und akademische Weiterqualifikation zu verbinden, ohne eines von beidem aufzugeben. Digitale Lernplattformen, Abendvorlesungen und modulare Studienverläufe kommen Studierenden entgegen, deren Leben sich nicht ausschließlich um den Campus dreht. Nicht zuletzt spielt die internationale Ausrichtung eine wachsende Rolle: Englischsprachige Studiengänge, Kooperationen mit Partnerhochschulen im Ausland und fest eingeplante Auslandssemester bereiten auf einen Arbeitsmarkt vor, der längst über nationale Grenzen hinausdenkt.

Diese Qualitäten bleiben nicht unbemerkt: Personalentscheider und Headhunter aus ganz Deutschland sehen in Absolventen privater Hochschulen zunehmend gefragte Kandidaten – praxiserprobt, flexibel und international anschlussfähig. Doch welche Hochschulen stechen dabei besonders hervor? Genau das hat das SZ Institut untersucht und Innofact mit einer repräsentativen Studie beauftragt, in der sowohl Personalverantwortliche als auch Studierende die besten privaten (Fach-)Hochschulen Deutschlands bewertet haben.

Methodik der Studie

Das Ziel der Studie war es, die besten privaten (Fach-)Hochschulen in Deutschland für das Jahr 2026 zu ermitteln. Die teilnehmenden Hochschulen mussten in mindestens einer von 15 definierten Studienrichtungen entsprechende Studiengänge anbieten. Ein Set aus insgesamt 50 privaten (Fach-)Hochschulen wurde sowohl aus der Sicht von Personalentscheidern – betriebliche Personalentscheider und Personaldienstleister/Headhunter – als auch aus der Sicht von ehemaligen, aktuellen oder angehenden Studierenden bewertet.

Der Befragungszeitraum lag zwischen dem 9. und 17. März 2026. An der Umfrage nahmen 1.265 Personen teil, darunter 651 Personalentscheider sowie 614 ehemalige, aktuelle oder zukünftige Studierende. Alle Befragten hatten Berührungspunkte mit mindestens einer der abgefragten Studienrichtungen und dementsprechend Kenntnisse über die entsprechende Hochschullandschaft.

Alle Befragten erhielten zunächst eine Liste mit den 15 zu betrachtenden Studienrichtungen. Zu diesen gehörten unter anderem die Bereiche Wirtschaft und Management, Psychologie und Wirtschaftspsychologie, Medien-, Design- und Kreativwirtschaft, Gesundheit, Pflege und Therapie, Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie sowie Ingenieurwesen und Elektrotechnik.

Die Befragten konnten die Studienrichtungen, mit denen sie bereits Berührungspunkte hatten oder aktuell haben, per Multiple-Choice-Verfahren auswählen. Anschließend wurden ihnen Listen mit allen der 50 Hochschulen vorgelegt, die in diesen Bereichen tätig sind. Aus dieser Auflistung sollten die Befragten die aus ihrer Sicht drei besten Hochschulen (Rang 1 bis Rang 3) auswählen. Dabei musste mindestens Rang 1 vergeben werden, die beiden übrigen Ränge waren optional. Im anschließenden Block wurden den Befragten dann noch einmal bis zu fünf priorisierte Hochschulen vorgelegt, die sie zuvor mindestens bei einer Studienrichtung auf Rang 1–3 gewählt hatten. Die Befragten sollten für jede dieser Hochschulen angeben, aufgrund welcher Kriterien diese Hochschulen führend sind.

Die sechs Bewertungskriterien waren dabei folgende:

  1. Praxisbezug
  2. Qualitätsniveau der Absolvent:innen
  3. Ruf/Image der Hochschule
  4. Innovationskraft & Zukunftsorientierung
  5. Internationale Ausrichtung
  6. Fachrichtungs-/Themenfokus

Für jede Studienrichtung wurden die abgefragten Hochschulen nach Top-1-Nennungen in ein Ranking gebracht. Bei mehr als 30 untersuchten Hochschulen wurden die Top Acht ausgezeichnet, bei zehn bis 29 Hochschulen die Top Fünf, bei sieben bis neun Hochschulen die Top Drei und bei weniger als sieben Hochschulen die Top Zwei.  Die erstplatzierte Hochschule erhält dabei die Auszeichnung „Beste“, alle weiteren ausgezeichneten Hochschulen das Prädikat „Top“. Darüber hinaus wurden alle 50 Hochschulen studienrichtungsübergreifend bewertet – und zwar für jedes der sechs Bewertungskriterien in einem eigenen Ranking, in dem jeweils die Top 10 ausgezeichnet werden: Platz eins als „Beste“, die Plätze zwei bis zehn als „Top“. So entsteht ein differenziertes Bild, das zeigt, welche privaten (Fach-)Hochschulen hinsichtlich Praxisbezug, internationaler Ausrichtung oder Innovationskraft besonders überzeugen konnten.

Ergebnisse des Rankings

Die bbw Hochschule Berlin sicherte sich im Ranking Spitzenplatzierungen in gleich mehreren Bereichen: Bau, Immobilien & Architektur, Tourismus, Hospitality & Event, Nachhaltigkeit, Umwelt & Energie, Marketing, Kommunikation & Sales, Ingenieurwesen sowie Elektrotechnik.

Im Studienbereich Wirtschaft konnte sich die Frankfurt School of Finance & Management den Titel als „Beste“ im Ranking sichern, gefolgt von der bbw Hochschule Berlin und der EBS Universität für Wirtschaft und Recht auf den Rängen zwei und drei. Wie auch die Viertplatzierte HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München und die Munich Business School auf Rang fünf können sie sich über die Auszeichnung „Top“ freuen. In der Kategorie Recht, Wirtschaftsrecht & Compliance sicherte sich die FOM Hochschule den Spitzenplatz mit der Auszeichnung „Beste“. Dahinter folgen die Frankfurt School of Finance & Management auf Platz zwei und die EBS Universität für Wirtschaft und Recht auf Platz drei – beide erhielten das Prädikat „Top“.

Wirtschaft, Management & Entrepreneurship

Tabelle mit 2 Spalten und 32 Zeilen. Derzeit werden die Zeilen 1 bis 20 . (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
Frankfurt School of Finance & Management Beste
bbw Hochschule Berlin Top
EBS Universität für Wirtschaft und Recht Top
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München Top
Munich Business School Top
CBS University of Applied Sciences Top
Dresden International University (DIU) Top
FOM Hochschule Top
Constructor University
ESMT European School of Management and Technology Berlin
HdWM Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam
CODE University of Applied Sciences
WHU – Otto Beisheim School of Management
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
IU International University of Applied Sciences
HSBA Hamburg School of Business Administration
HHL Leipzig Graduate School of Management
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
Fachhochschule Wedel
Recht, Wirtschaftsrecht & Compliance
Tabelle mit 2 Spalten und 8 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
FOM Hochschule Beste
Frankfurt School of Finance & Management Top
EBS Universität für Wirtschaft und Recht Top
IU International University of Applied Sciences
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
PFH Private Hochschule Göttingen
SRH Fernhochschule

Den Spitzenplatz in der Kategorie Informatik, Data Science & Cyber Security errang als „Beste“ die CODE University of Applied Sciences, gefolgt von der DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam auf dem zweiten Platz. Rang drei ging an die ESMT European School of Management and Technology Berlin. Weiterhin konnten sich auch die FOM Hochschule und die Constructor University auf Platz vier und fünf über die Auszeichnung „Top“ freuen. Im Bereich Medien, Design & Kreativwirtschaft sicherte sich die AMD Akademie Mode & Design die Goldmedaille und den Titel „Beste“. Die bbw Hochschule Berlin landete auf Rang zwei, auf Platz drei konnte sich die Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences etablieren. Wie auch die IU International University of Applied Sciences auf Rang vier und die fünftplatzierte Macromedia University of Applied Sciences erhielten die privaten Hochschulen das Prädikat „Top“.

Informatik, Data Science & Cyber Security

Tabelle mit 2 Spalten und 23 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
CODE University of Applied Sciences Beste
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam Top
ESMT European School of Management and Technology Berlin Top
FOM Hochschule Top
Constructor University Top
Frankfurt School of Finance & Management
German University of Digital Science (German UDS)
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
Fachhochschule Wedel
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München
UE – University of Europe for Applied Sciences
IU International University of Applied Sciences
PFH Private Hochschule Göttingen
SRH Fernhochschule
Wilhelm Büchner Hochschule
Macromedia University of Applied Sciences
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft
PHWT Private Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta
Steinbeis Hochschule
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA)
Kühne Logistics University
SRH University

Medien, Design & Kreativwirtschaft

Tabelle mit 2 Spalten und 12 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
AMD Akademie Mode & Design Beste
bbw Hochschule Berlin Top
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences Top
IU International University of Applied Sciences Top
Macromedia University of Applied Sciences Top
Rheinische HS Köln
CODE University of Applied Sciences
Fachhochschule Wedel
IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Köln
SRH University
PFH Private Hochschule Göttingen
UE – University of Europe for Applied Sciences

In dem Studienfeld Gesundheit, Pflege & Therapiewissenschaften konnte sich die Charlotte Fresenius Hochschule als „Beste“ an die Spitze des Rankings setzen. Rang zwei und drei gingen an die DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin und die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften, die ebenso wie die Medical School Hamburg (MSH) / Medical School Berlin (MSB) / Health and Medical University (HMU) auf Platz vier und die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH auf dem fünften Rang die Wertung „Top“ erhielten.

Gesundheit, Pflege & Therapiewissenschaften

Tabelle mit 2 Spalten und 21 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
Charlotte Fresenius Hochschule Beste
DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin Top
Akkon Hochschule für Humanwissenschaften Top
Medical School Hamburg (MSH)/Medical School Berlin (MSB)/Health and Medical University (HMU) Top
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH Top
DHfPG – Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheit
Dresden International University (DIU)
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Köln
FOM Hochschule
IU International University of Applied Sciences
PFH Private Hochschule Göttingen
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
HSD Hochschule Döpfer
Kolping Hochschule für Gesundheit und Soziales
MHB Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
SRH Fernhochschule
Rheinische HS Köln
SRH University
Steinbeis Hochschule

Auch in den weiteren Studienrichtungen Soziale ArbeitImmobilien und Architektur, Tourismus, Hospitality & EventSportNachhaltigkeitUmwelt & EnergieIngenieurwesen, Elektrotechnik, Finance, Psychologie und Marketing wurden die besten privaten (Fach-)Hochschulen ermittelt. Die Ergebnisse im Überblick:

Soziale Arbeit & Sozialwissenschaften

Tabelle mit 2 Spalten und 21 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
Akkon Hochschule für Humanwissenschaften Beste
HSAP Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik Berlin Top
Charlotte Fresenius Hochschule Top
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences Top
FOM Hochschule Top
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH
IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Köln
SRH University
IU International University of Applied Sciences
Medical School Hamburg (MSH)/Medical School Berlin (MSB)/Health and Medical University (HMU)
DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin
Kolping Hochschule für Gesundheit und Soziales
CVJM-Hochschule (YMCA University of Applied Sciences)
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
Constructor University
Rheinische HS Köln
Evangelische HS Tabor Marburg
PFH Private Hochschule Göttingen
HSD Hochschule Döpfer
Steinbeis Hochschule

Bau, Immobilien & Architektur

Tabelle mit 2 Spalten und 7 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
bbw Hochschule Berlin Beste
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam Top
Frankfurt School of Finance & Management Top
EBS Universität für Wirtschaft und Recht
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA)
IU International University of Applied Sciences

Tourismus, Hospitality & Event

Tabelle mit 2 Spalten und 8 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
bbw Hochschule Berlin Beste
IU International University of Applied Sciences Top
PFH Private Hochschule Göttingen Top
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
Macromedia University of Applied Sciences
UE – University of Europe for Applied Sciences
SRH University

Sport, Fitness & Sportbusiness

Tabelle mit 2 Spalten und 6 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin Beste
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam Top
DHfPG – Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheit Top
IU International University of Applied Sciences
SRH University
UE – University of Europe for Applied Sciences

Nachhaltigkeit, Umwelt & Energie

Tabelle mit 2 Spalten und 12 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
bbw Hochschule Berlin Beste
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam Top
Constructor University Top
ESMT European School of Management and Technology Berlin Top
FOM Hochschule Top
Frankfurt School of Finance & Management
IU International University of Applied Sciences
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA)
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
Kühne Logistics University
Wilhelm Büchner Hochschule

Ingenieurwesen (MB/E/Mechatronik)

Tabelle mit 2 Spalten und 11 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
bbw Hochschule Berlin Beste
IU International University of Applied Sciences Top
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München Top
Constructor University Top
PFH Private Hochschule Göttingen Top
Wilhelm Büchner Hochschule
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA)
PHWT Private Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta
Steinbeis Hochschule
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft
SRH University

Elektrotechnik

Tabelle mit 2 Spalten und 5 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
bbw Hochschule Berlin Beste
Constructor University Top
PHWT Private Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA)
Wilhelm Büchner Hochschule

Finance, Accouting & Bankking

Tabelle mit 2 Spalten und 17 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
Frankfurt School of Finance & Management Beste
CBS University of Applied Sciences Top
FOM Hochschule Top
EBS Universität für Wirtschaft und Recht Top
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences Top
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam
Munich Business School
Fachhochschule Wedel
HdWM Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim
WHU – Otto Beisheim School of Management
IU International University of Applied Sciences
HHL Leipzig Graduate School of Management
HSBA Hamburg School of Business Administration
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft
Kühne Logistics University
PFH Private Hochschule Göttingen
SRH University

Marketing, Kommunikation & Sales

Tabelle mit 2 Spalten und 20 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
bbw Hochschule Berlin Beste
AMD Akademie Mode & Design Top
CBS University of Applied Sciences Top
FOM Hochschule Top
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam Top
HSBA Hamburg School of Business Administration
EBS Universität für Wirtschaft und Recht
CODE University of Applied Sciences
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences
IU International University of Applied Sciences
Munich Business School
UE – University of Europe for Applied Sciences
HdWM Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft
Macromedia University of Applied Sciences
PFH Private Hochschule Göttingen
Fachhochschule Wedel
IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Köln
Rheinische HS Köln
SRH University

Psychologie & Wirtschaftspsychologie

Tabelle mit 2 Spalten und 19 Zeilen. (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
CBS University of Applied Sciences Beste
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) Top
DHAW Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften Potsdam Top
DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin Top
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences Top
FOM Hochschule
Constructor University
HdWM Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim
IU International University of Applied Sciences
Fachhochschule Wedel
Medical School Hamburg (MSH)/Medical School Berlin (MSB)/Health and Medical University (HMU)
PFH Private Hochschule Göttingen
SFU Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
SRH Fernhochschule
MHB Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
HSD Hochschule Döpfer
SRH University
UE – University of Europe for Applied Sciences

Im Hinblick auf den Praxisbezug sicherte sich die Dresden International University (DIU) als „Beste“ den Spitzenplatz im Ranking, gefolgt von der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB) auf Rang zwei und der German University of Digital Science (German UDS) auf Rang drei. Beim Ranking des Qualitätsniveaus setzte sich die WHU – Otto Beisheim School of Management als „Beste“ durch, gefolgt von der Dresden International University (DIU) auf Rang zwei und der Munich Business School auf Rang drei.

Praxisbezug

Tabelle mit 2 Spalten und 50 Zeilen. Derzeit werden die Zeilen 1 bis 20 . (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
Dresden International University (DIU) Beste
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) Top
German University of Digital Science (German UDS) Top
HSBA Hamburg School of Business Administration Top
MHB Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane Top
HHL Leipzig Graduate School of Management Top
Rheinische HS Köln Top
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft Top
Evangelische HS Tabor Marburg Top
Munich Business School Top
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München
HSAP Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik Berlin
IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Köln
Kolping Hochschule für Gesundheit und Soziales
Macromedia University of Applied Sciences
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
Wilhelm Büchner Hochschule
DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
PFH Private Hochschule Göttingen

Qualitätsniveau der Absolvent:innen

Tabelle mit 2 Spalten und 50 Zeilen. Derzeit werden die Zeilen 1 bis 20 . (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
WHU – Otto Beisheim School of Management Beste
Dresden International University (DIU) Top
Munich Business School Top
German University of Digital Science (German UDS) Top
HHL Leipzig Graduate School of Management Top
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) Top
HSBA Hamburg School of Business Administration Top
Rheinische HS Köln Top
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) Top
AMD Akademie Mode & Design Top
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München
Wilhelm Büchner Hochschule
Medical School Hamburg (MSH)/Medical School Berlin (MSB)/Health and Medical University (HMU)
Steinbeis Hochschule
ESMT European School of Management and Technology Berlin
MHB Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Kolping Hochschule für Gesundheit und Soziales
Universität Witten/Herdecke (UW/H)

In der Kategorie Innovationskraft belegt die HSBA Hamburg School of Business Administration als „Beste“ Platz eins, gefolgt von der HHL Leipzig Graduate School of Management auf Rang zwei und der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB) auf Rang drei. Hinsichtlich der internationalen Ausrichtungkonnte sich die German University of Digital Science (German UDS) als „Beste“ an die Spitze setzen, gefolgt von der HHL Leipzig Graduate School of Management auf Rang zwei und der WHU – Otto Beisheim School of Management auf Rang drei.

Innovationskraft & Zukunftsorientierung

Tabelle mit 2 Spalten und 50 Zeilen. Derzeit werden die Zeilen 1 bis 20 . (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
HSBA Hamburg School of Business Administration Beste
HHL Leipzig Graduate School of Management Top
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) Top
German University of Digital Science (German UDS) Top
Munich Business School Top
Steinbeis Hochschule Top
UE – University of Europe for Applied Sciences Top
Macromedia University of Applied Sciences Top
Dresden International University (DIU) Top
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft Top
ESMT European School of Management and Technology Berlin
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München
Rheinische HS Köln
PFH Private Hochschule Göttingen
WHU – Otto Beisheim School of Management
Kühne Logistics University
IU International University of Applied Sciences
Frankfurt School of Finance & Management
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences

Internationale Ausrichtung

Tabelle mit 2 Spalten und 50 Zeilen. Derzeit werden die Zeilen 1 bis 20 . (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
German University of Digital Science (German UDS) Beste
HHL Leipzig Graduate School of Management Top
WHU – Otto Beisheim School of Management Top
Munich Business School Top
UE – University of Europe for Applied Sciences Top
HSBA Hamburg School of Business Administration Top
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) Top
Kühne Logistics University Top
IU International University of Applied Sciences Top
Macromedia University of Applied Sciences Top
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirts chaft GmbH
Frankfurt School of Finance & Management
ESMT European School of Management and Technology Berlin
Dresden International University (DIU)
SFU Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft
Rheinische HS Köln
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München
PFH Private Hochschule Göttingen
PHWT Private Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta

Im Bereich Fachrichtungs-/Themenfokus hat die HSBA Hamburg School of Business Administration als „Beste“ die Nase vorn, gefolgt von der German University of Digital Science (German UDS) auf Rang zwei und der Macromedia University of Applied Sciences auf Rang drei. Im Hinblick auf Ruf und Image der Hochschule konnte sich die WHU – Otto Beisheim School of Management als „Beste“ an die Spitze des Rankings setzen, gefolgt von der German University of Digital Science (German UDS) auf Rang zwei und der Munich Business School auf Rang drei.

Fachrichtungs-/Themenfokus

Tabelle mit 2 Spalten und 50 Zeilen. Derzeit werden die Zeilen 1 bis 20 . (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
HSBA Hamburg School of Business Administration Beste
German University of Digital Science (German UDS) Top
Macromedia University of Applied Sciences Top
Munich Business School Top
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) Top
Dresden International University (DIU) Top
Kolping Hochschule für Gesundheit und Soziales Top
SFU Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin Top
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf Top
Evangelische HS Tabor Marburg Top
WHU – Otto Beisheim School of Management
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA)
HHL Leipzig Graduate School of Management
FOM Hochschule
MHB Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
HdWM Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim
Medical School Hamburg (MSH)/Medical School Berlin (MSB)/Health and Medical University (HMU)
Frankfurt School of Finance & Management
Wilhelm Büchner Hochschule
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

Ruf/Image der Hochschule

Tabelle mit 2 Spalten und 50 Zeilen. Derzeit werden die Zeilen 1 bis 20 . (Spaltenköpfe mit Buttons sind sortierbar)
WHU – Otto Beisheim School of Management Beste
German University of Digital Science (German UDS) Top
Munich Business School Top
HSBA Hamburg School of Business Administration Top
MHB Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane Top
Kolping Hochschule für Gesundheit und Soziales Top
NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft Top
Dresden International University (DIU) Top
HHL Leipzig Graduate School of Management Top
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) Top
HdWM Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim
HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft München
ESMT European School of Management and Technology Berlin
SRH University
Rheinische HS Köln
Universität Witten/Herdecke (UW/H)
Technische Hochschule Georg Agricola (THGA)
Evangelische HS Tabor Marburg
Frankfurt School of Finance & Management
Medical School Hamburg (MSH)/Medical School Berlin (MSB)/Health and Medical University (HMU)

Sie haben Anregungen, Fragen oder sind als ausgezeichnetes Unternehmen an der Lizenzierung des Qualitätssiegels für Ihre Kommunikationsmaßnahmen interessiert? Schreiben Sie uns: institut@sz.de.

Über INNOFACT

Die Befragungsteilnehmer wurden aus den durch INNOFACT gegründeten Consumer- und B2B-Panels in Deutschland rekrutiert. INNOFACT initiiert als First Mover bereits seit 1998 die leistungsfähigsten Marktforschungs-Onlinepanels im deutschsprachigen Raum. Insgesamt stehen hier inzwischen über 500.000 Personen für Marktforschungsstudien zur Verfügung. Die Panels sind ISO-zertifiziert und werden regelmäßig in unabhängigen Studien von Kunden (Institutsmarktforscher und betriebliche Marktforscher) als beste deutsche Marktforschungspanel bewertet, zuletzt von „marktforschung.de“.

(Zur Meldung)

AutoScout24 Studie: Assistenzsysteme bei Fahrzeugen geliebt oder gehasst?

oekonews.at: Fahrerassistenzsysteme in Autos wurden in den vergangenen Jahren stark ausgebaut. Ziel ist es, die Sicherheit und den Komfort beim Fahren zu erhöhen. Doch wie stehen Autofahrer:innen dazu? Kennen und nutzen sie diese Systeme überhaupt? Diesen Fragen ist AutoScout24 in einer Umfrage unter 500 österreichischen Autofahrer:innen nachgegangen, die im April von INNOFACT durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse zeigen: Frauen nutzen die angebotenen Assistenzsysteme im Durchschnitt häufiger als Männer. Auch Personen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren greifen verstärkt darauf zurück. Eher skeptisch zeigen sich hingegen junge Autofahrer:innen bis 29 Jahre sowie die Generation 50+. Grundsätzlich möchte eine deutliche Mehrheit selbst darüber entscheiden, ob Assistenzsysteme im Fahrzeug dauerhaft aktiviert sind oder nicht.

Rund ein Drittel der befragten Autobesitzer:innen freut sich über technische Neuerungen und Weiterentwicklungen bei Assistenzsystemen. Sie vertrauen darauf, dass diese zuverlässig funktionieren und die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Ebenso viele empfinden verpflichtende Assistenzsysteme jedoch als Einschränkung der individuellen Fahrweise (33 Prozent). Zudem haben 28 Prozent das Gefühl, dadurch teilweise die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu verlieren. Etwa ein Viertel würde sich – wenn möglich – für ein Auto mit weniger verpflichtenden Assistenzsystemen entscheiden. Einig ist sich die Mehrheit von 64 Prozent darin, selbst bestimmen zu wollen, ob die Systeme permanent aktiv sind oder nicht.

Bekannt, aber nicht immer genutzt

Assistenzsysteme wie Einparkhilfe mit Sensoren, Tempomat, Regensensor, Rückfahrkamera, automatisches Licht, Spurhalteassistent, Parkassistent, Geschwindigkeitswarner, adaptiver Tempomat und Notbremsassistent sind mehr als 90 Prozent der Befragten bekannt. Allerdings nutzen deutlich weniger Personen diese Funktionen regelmäßig im Alltag.

Am beliebtesten ist der Regensensor, den zwei Drittel der Befragten positiv bewerten. Es folgt der Tempomat (Cruise Control), der insbesondere bei Frauen (73 Prozent) großen Anklang findet – bei Männern nutzt ihn nur gut jeder Zweite (56 Prozent). Auch Einparkhilfen mit Sensoren und Kamera sowie automatisches Licht werden von einer Mehrheit der Österreicher:innen gerne verwendet. Bei den übrigen genannten Funktionen liegt die Nutzung bei etwa 40 bis 50 Prozent. Viele kennen diese Systeme zwar, verwenden sie jedoch nicht regelmäßig.

Weitere Assistenzsysteme wie Kollisionswarnsystem, Aufmerksamkeitswarner, Totwinkelassistent, Spurverlasswarner, Autobahnassistent und Verkehrszeichenerkennung sind über 80 Prozent der österreichischen Autofahrer:innen bekannt. Lediglich der Stauassistent ist weniger verbreitet. Allerdings bewertet nur rund ein Drittel der Befragten Systeme wie Spurverlasswarner, Verkehrszeichenerkennung, Aufmerksamkeitswarner oder Totwinkelassistent als hilfreich. Noch geringer fällt die Zustimmung zum Autobahnassistenten (23 Prozent), Parkassistenten (22 Prozent) und Stauassistenten (16 Prozent) aus.

Über die Umfrage:
*Die INNOFACT AG hat im März 2026 für die Umfrage im Auftrag von AutoScout24 525 österreichische Autobesitzer:innen bevölkerungsrepräsentativ nach Alter (18 bis 65 Jahre) und Geschlecht quotiert befragt.

(Zur Meldung)

Comparis Studie: So viele Schweizerinnen und Schweizer nutzen KI-Tools im Alltag

watson.ch: 76 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der Schweiz nutzt gegenwärtig Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz im Alltag. Im Jahr zuvor waren es erst 62,4 Prozent, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage von Comparis ergab.

Junge Menschen, Gebildete, Einkommensstarke und Romands würden Künstliche Intelligenz (KI) besonders stark nutzen, heisst es. In der Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen beträgt die Nutzungsrate gemäss Umfrage 90,1 Prozent gegenüber 52,1 Prozent bei den über 56-Jährigen.

Auch beim Bildungsgrad seien die Unterschiede gross: Personen mit hoher Bildung verwenden diese Tools zu 82,5 Prozent, bei Menschen mit niedrigem Bildungsgrad sind es 69,4 Prozent. Ähnlich deutlich sind gemäss Umfrage die Unterschiede zwischen hohen und niedrigen Einkommensklassen. Und in der französischsprachigen Schweiz nutzen 81,6 Prozent KI-Tools gegenüber 74,1 Prozent in der deutschsprachigen Schweiz.

Internetsuche an der Spitze

Am meisten, nämlich zu 41,6 Prozent, genutzt werde KI bei der Suche im Internet anstelle einer klassischen Suchmaschine. Dahinter folgen Anwendungen in der täglichen Arbeit, beispielsweise bei der Formulierung von Texten mit 31,4 Prozent und im E-Commerce mit 26,9 Prozent.

Auf eine wachsende Beliebtheit stösst gemäss Umfrage die schriftliche Kommunikation mit einem Chatbot. 61,9 Prozent hätten dies als eine attraktive Option angegeben.

Skeptisch zeigten sich die Befragten indes bei der Angabe persönlicher Daten. Dies betreffe insbesondere Angaben zu gesundheitlichen Problemen. 55,5 Prozent würden einem Chatbot niemals psychische Probleme anvertrauen, 52,5 Prozent sehen eine Grenze bei der Abfrage von persönlichen Daten für einen Chatbot als Gesundheitscoach.

Die repräsentative Befragung wurde durch das Marktforschungsinstitut INNOFACT im Auftrag von Comparis im März 2026 unter 1035 Personen in allen Regionen der Schweiz durchgeführt.

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Norisbank Studie: Direktbanken auf dem Vormarsch – Digitales Banking wird für viele Deutsche zur ersten Wahl

it-finanzmagazin.de: Mehr als die Hälfte der Deutschen erledigt ihre Bankgeschäfte inzwischen vollständig digital. Gleichzeitig gewinnen Direktbanken zunehmend an Bedeutung – nicht mehr nur als Zweitkonto, sondern immer häufiger als zentrale Bankverbindung. Das zeigt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der zur Deutsche-Bank-Gruppe gehörenden Norisbank in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT. Demnach wickeln 55,6 Prozent der Deutschen ihre Finanzangelegenheiten vollständig digital ab – unabhängig von Zeit und Ort. Klassische Bankdienstleistungen wie Überweisungen, Kontostandsabfragen oder Kreditabschlüsse erfolgen zunehmend per App. Der Trend zur Digitalisierung im Banking beschleunigt sich damit weiter und ist längst im Alltag breiter Bevölkerungsschichten angekommen.

Parallel zur steigenden digitalen Nutzung gewinnen Direktbanken auch als primäre Bankverbindung an Gewicht. Fast 30 Prozent der Befragten führen ihr Gehaltskonto inzwischen bei einer Direktbank – ein kontinuierlicher Anstieg in den vergangenen Jahren (2024: 27,2 Prozent; 2025: 27,6 Prozent; 2026: 29,8 Prozent). Auffällig ist die starke Nutzung in jüngeren Altersgruppen. Besonders verbreitet ist das Direktbankmodell bei den 30- bis 39-Jährigen, von denen 36,3 Prozent ihr Hauptkonto dort führen. Auch bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Anteil mit 34,3 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Selbst in älteren Kohorten zeigt sich eine wachsende Akzeptanz: Bei den über 50-Jährigen nutzen bereits 26,3 Prozent eine Direktbank als Hauptkonto. Die Ergebnisse unterstreichen, dass Faktoren wie Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit, intuitive Apps und ortsunabhängige Kontrolle über Finanzgeschäfte klassische Filialstrukturen zunehmend verdrängen. Befragt wurden Ende Oktober 2025 1.041 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Geschlecht, Alter und Region.

Kosten und digitale Services treiben den Wechsel

Als wichtigste Motive für den Wechsel zu einer Direktbank nennen die Befragten Kostenvorteile und moderne Leistungen. 38,7 Prozent geben an, durch den Wechsel Bankgebühren oder Kreditkosten senken zu wollen – ein Höchstwert im Vergleich zu den Vorjahren. Darüber hinaus nennen 28,8 Prozent innovative Services und zusätzliche Funktionen als entscheidenden Faktor. Gerade jüngere Kundinnen und Kunden bewerten digitale Zusatzangebote als klaren Mehrwert im Alltag.

Die Bedeutung der Kostenersparnis variiert dabei je nach Altersgruppe: Besonders ausgeprägt ist sie bei den 40- bis 49-Jährigen mit 47,4 Prozent. Aber auch in jüngeren Gruppen bleibt das Thema zentral. Unzufriedenheit mit der bisherigen Bank spielt ebenfalls eine Rolle, insbesondere bei den 18- bis 29-Jährigen (29,6 Prozent). In den übrigen Altersgruppen liegt dieser Wert zwischen rund 17 und 26 Prozent.

„Kostenloses“ Banking bleibt zentrales Kriterium

Unabhängig von Alter oder Einkommen zeigt sich ein klarer Befund: Für die Mehrheit der Deutschen ist ein günstiges oder „kostenloses“ Konto (also eines ohne sichtbare Grundgebühr) entscheidend. 64,5 Prozent halten eine kostenlose Kontoführung für wichtig oder sehr wichtig. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) würde ein Konto ausschließlich dann eröffnen, wenn es komplett kostenlos ist. Weitere 30,9 Prozent akzeptieren Bedingungen wie einen monatlichen Mindestgeldeingang.

Der Wunsch nach kostenlosem Banking ist dabei einkommensübergreifend verbreitet. Selbst in Haushalten mit höherem Nettoeinkommen (über 2.500 Euro monatlich) liegt die Zustimmung bei über zwei Dritteln. Zwischen den Altersgruppen zeigen sich leichte Unterschiede: Besonders ausgeprägt ist die Erwartung kostenloser Angebote bei den 30- bis 39-Jährigen, während nur eine kleine Minderheit von 4,9 Prozent bereit ist, für ein Konto aktiv Gebühren zu zahlen. Trotz wachsender Akzeptanz entscheiden sich dennoch viele Verbraucher weiterhin gegen einen Wechsel. Hauptgrund ist der wahrgenommene Aufwand: 34,1 Prozent empfinden den Kontowechsel als zu aufwändig – ein Höchststand im Dreijahresvergleich. Zeitmangel (25,4 Prozent) sowie emotionale Bindungen an die bestehende Bank (21,1 Prozent) bremsen den Wechsel ebenfalls. Weitere Gründe sind der Wunsch nach Einfachheit, etwa keine parallelen Bankverbindungen zu führen (17,5 Prozent), oder die Annahme neuer Angebote der bisherigen Bank (14,1 Prozent).

„Die Norisbank begleitet diese Entwicklung seit Jahren mit digitalen Services, die flexibel, günstig und alltagstauglich sind und so den Alltag einfacher machen. Als mehrfach ausgezeichnete Direktbank mit vielen digitalen Services zeigen wir, dass modernes Banking und Verlässlichkeit bestens zusammenpassen.“
Thomas Brosch, Geschäftsführer der Norisbank

Die Studienergebnisse verdeutlichen einen strukturellen Wandel im deutschen Bankenmarkt. Direktbanken entwickeln sich vom ergänzenden Angebot zur zentralen Säule im Privatkundengeschäft. Treiber sind vor allem Kostentransparenz, digitale Nutzererfahrung und flexible Verfügbarkeit. Gleichzeitig zeigen die bestehenden Wechselbarrieren, dass traditionelle Institute weiterhin über Bindungspotenziale verfügen – insbesondere, wenn sie mit eigenen digitalen Angeboten nachziehen.

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