Verivox Studie: Ein Leben ohne Bargeld

Verivox Studie: Ein Leben ohne Bargeld 

focus.de: Jeder dritte Verbraucher in Deutschland kann sich ein Leben ohne Bargeld vorstellen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts INNOFACT im Auftrag des Vergleichportals Verivox hervor.

Besonders jüngere Menschen halten demnach ein Leben ohne Münzen und Banknoten für möglich. Unter den 18- bis 29-Jährigen gab mit rund 46 Prozent fast die Hälfte der Befragten an, dass sie künftig komplett auf Bargeld beim Bezahlen verzichten könnten. Unter den älteren Befragten im Alter von 50 bis 69 hängt die Mehrheit weiterhin am Münz- und Scheingeld: In dieser Altersgruppe können sich nur rund 23 Prozent vorstellen, gänzlich auf Bargeld zu verzichten.

Jüngere Menschen tendieren der Umfrage zufolge außerdem schon jetzt dazu, auch kleinere Beträge lieber per EC- oder Kreditkarte oder mit einer Bezahl-App zu begleichen. Mehr als die Hälfte der Befragten zwischen 18 und 29 gaben an, dass sie einen typischen Supermarkteinkauf im Wert von 20 Euro elektronisch bezahlen würden. Ältere Umfrageteilnehmer bezahlen Beträge in dieser Größenordnung hingegen mehrheitlich bar.

Für die Erhebung hat das Marktforschungsinstitut INNOFACT 1.000 Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 69 Jahren befragt. Die Zahlen liegen t-online.de exklusiv vor.

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ImmoScout24 Studie: Wiener und Berliner Mieter gleich zufrieden

Immobilien-magazin.at: Wien gilt gemeinhin als Vorzeige-Modell, wenn es um soziale Wohnungspolitik geht. Berlin dagegen kämpft gesellschaftlich und politisch um den Erhalt moderater Mieten. Eine Zufriedenheitsstudie von ImmoScout24 zeigt nun, dass ein Großteil der Mieter in beiden Städten weitgehend mit seiner Wohnsituation zufrieden ist.

Parship News: Wie glücklich sind Paare in Deutschland?

Eine Umfrage ergibt: Ein Großteil der Deutschen ist in der Beziehung glücklich. Allerdings erachten Männer und Frauen laut Parship unterschiedliche Glücksvorstellungen als wichtig.

ImmoScout24 Studie: Heimwerken ist immer noch Männersache

ImmoScout24 Studie: Heimwerken ist immer noch Männersache

ots.at: 44 Prozent halten Männer für die besseren Handwerker, nur ein Prozent traut den Frauen mehr zu. Wenn es um das Handwerken in den eigenen vier Wänden oder rund ums Haus geht, dann bestätigen die Österreicherinnen und Österreicher die alten Klischees. Den Männern wird hier eine deutlich bessere Leistung zugetraut als den Frauen und man baut die Schrankwand am liebsten selbst auf. Nur zehn Prozent würden einen externen Dienstleister beauftragen. Das zeigt eine aktuelle INNOFACT-Trendumfrage für ImmobilienScout24.

Die Österreicher lieben das Heimwerken. Wer ein neues Bett oder eine Schrankwand zusammenbauen muss oder andere umfangreichere handwerkliche Tätigkeiten auf dem Plan hat, macht es mehrheitlich am liebsten selbst. 55 Prozent krempeln die Ärmel hoch und machen sich mit Schraubenzieher und Bohrer ausgestattet ans Werk. Nur 10 Prozent würden einen externen Dienstleister beauftragen. Hier zeigt sich, je älter man wird, desto weniger hat man Lust, selbst die Möbel zusammenzubauen: 15 Prozent der über 50-Jährigen tendieren zur Beauftragung eines Profis.

Mann kann

Rund ein Drittel der Frauen würde selbst schrauben, ein weiteres Drittel bittet den Mann oder Freund, den Aufbau zu übernehmen. Zwei Drittel der Männer sind bekennende Heimwerker und erledigen die anstehende Aufgabe selbst. Ein schwaches Prozent outet sich als „Mann mit zwei linken Händen“ und würde die eigene Frau oder Freundin darum bitten. Knapp jede/r achte Österreicherin oder Österreicher holt sich Hilfe bei einem männlichen Verwandten.

Das Klischee lebt: Männer machen es besser

Aber welchem Geschlecht trauen die Österreicher mehr zu? Zwei Drittel der Frauen sind der Meinung, beide Geschlechter sind gleichermaßen handwerklich begabt, davon ist auch knapp die Hälfte der Männer (47 Prozent) überzeugt. Speziell in der Generation unter 30 Jahren ist der gleichberechtigte Gedanke schon angekommen: 60 Prozent erwarten von beiden Geschlechtern ein gleich gutes Ergebnis. Über alle Altersklassen hinweg ist ein Drittel der Frauen und 53 Prozent der Männer überzeugt, dass ein besseres Ergebnis zu erwarten ist, wenn Männer die handwerkliche Tätigkeit übernehmen.

Über die Studie:

Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut INNOFACT AG im Jänner 2020 für ImmobilienScout24 rund 504 Österreicher/innen von 18 bis 65 Jahren online repräsentativ für die Zielgruppe befragt.

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energate Studie: Smart City – das unbekannte Wesen

energate Studie: Smart City – das unbekannte Wesen 

energate-messenger.de: Der Begriff “Smart City” ist für die Mehrheit der Deutschen noch ein Fremdwort. Laut einer repräsentativen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut INNOFACT im Auftrag von energate durchgeführt hat und die nun in dem Magazin emw.trends erschienen ist, ist der Begriff 68 Prozent der Befragten unbekannt.

Einem Drittel der Befragten, die zumindest schon mal von der Smart City gehört hatten, fiel keine konkrete Anwendung dazu ein. “Der Begriff der Smart City ist kommunikativ nicht ausreichend in der deutschen Bevölkerung verankert”, lautet das entsprechende Fazit von Hans-Jochen Brückner, Studienleiter und Unit Director Energie & Mobilität bei INNOFACT.

Brückner betonte zugleich, dass die Smart City mehrheitlich grundsätzlich positiv wahrgenommen werde. So gaben 56 Prozent der Befragten mit Kenntnis des Begriffs an, dass Smart-City-Anwendungen einen positiven Beitrag zur Lebensqualität leisten könnten. Der Marktforscher empfiehlt Unternehmen daher, gerade die Möglichkeiten zur Verbesserung der urbanen Lebensqualität kommunikativ in den Vordergrund zu stellen.

Zugleich zeigt die Umfrage auch, dass nur Wenige die Smart City mit dem Thema Energie verbinden. Gefragt nach den konkreten Anwendungen im Zusammenhang mit der smarten städtischen Infrastruktur nannten lediglich drei Prozent den Energieverbrauch. Meistgenannte Anwendungen waren die Verkehrssteuerung (9 %) und Internet beziehungsweise W-Lan (8 %).

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