„Jeder Agent ist für einen klar abgegrenzten Arbeitsschritt optimiert.“ Thorsten Diessner, INNOFACT AG

marktforschung.de: Wo liegen die Grenzen KI-gestützter Automatisierung in der Marktforschung? Wie funktioniert die automatische Umwandlung von Word-Fragebögen in lauffähige Fragebögen? Und wie schützt INNOFACT bei komplexen Treiberanalysen und Regressionen vor Halluzinationen und Datenmissbrauch? Thorsten Diessner erklärt, welche Research-Prozesse sich besonders für spezialisierte KI-Agenten eignen und welche Qualitätsrisiken bei stärkerer Automatisierung entstehen.

Viele Unternehmen experimentieren derzeit mit generativer KI. INNOFACT spricht von spezialisierten KI-Agenten entlang der Research-Wertschöpfungskette. Was ist damit konkret gemeint?

Thorsten Diessner: Mit „spezialisierten KI-Agenten“ meinen wir keine generische Chatbot-KI, sondern digitale Assistenten mit klarer Aufgabe entlang der Research-Wertschöpfungskette. Ein Agent kann zum Beispiel den Fragebogen auf Struktur und Logik prüfen, ein anderer offene Antworten codieren, ein dritter Datenqualität bewerten und ein vierter, Ergebnisse in einem Dashboard aufbereiten. Der entscheidende Punkt ist: Jeder Agent ist für einen klar abgegrenzten Arbeitsschritt optimiert. So entsteht kein „KI-Wirrwarr“, sondern ein zusammenspielender Workflow, der Qualität, Tempo und Nachvollziehbarkeit verbessert.

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Im Webinar wird die „Giftküche“ geöffnet. Welche Research-Prozesse eignen sich besonders gut für KI-gestützte Automatisierung?

Thorsten Diessner: Besonders gut eignen sich Prozesse, die standardisiert, wiederholbar und datenintensiv sind. Dazu zählen Fragebogen-Checks, offene Nennungen, Codierung, Datenbereinigung, erste Plausibilitätsprüfungen und die automatisierte Verdichtung von Ergebnissen in Dashboards. Auch die Qualitätssicherung während des Feldes ist prädestiniert für Automatisierung, weil hier Muster, Auffälligkeiten und Paradaten systematisch ausgewertet werden können. INNOFACT hat beispielsweise dafür einen KI-gestützten Quality-Check mit Data-Quality-Score, der verdächtige Antwortmuster früh erkennt und gute Daten direkt in die Auswertung lässt.

Ein Beispiel aus der Webinar-Beschreibung: Word-Fragebögen lassen sich automatisiert in kurzer Zeit umsetzen. Wie funktioniert das in der Praxis?

Thorsten Diessner: In der Praxis bedeutet das: Ein in Word erstellter Fragebogen wird so per KI vorbereitet, dass die Struktur von Fragen, Skalen, Filtern und ggf. Matrix-Elementen maschinenlesbar ist. Anschließend kann die Software den Text importieren, die Fragetypen erkennen und daraus automatisch einen lauffähigen Fragebaum oder Online-Fragebogen erzeugen. Der große Vorteil ist die enorme Zeitersparnis bei gleichzeitig weniger manuellem Übertragungsaufwand. Wichtig bleibt aber, dass Projektleiter den automatisch erzeugten Fragebogen fachlich prüfen, denn Logik, Filterführung und saubere Operationalisierung sind weiterhin entscheidend.

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Besonders spannend klingt die automatische Analyse großer Datenmengen. Wie weit kann KI heute bei Treiberanalysen, Regressionen oder komplexeren statistischen Zusammenhängen gehen?

Thorsten Diessner: Bei Treiberanalysen, Regressionen und anderen statistischen Verfahren kann KI heute sehr weit helfen, vor allem beim Vorbereiten, Prüfen, Berechnen und Interpretieren von Standardmustern. Gerade bei großen Datenmengen beschleunigt sie die Exploration, findet Auffälligkeiten und erstellt erste Hypothesen deutlich schneller als ein rein manueller Prozess. Die Grenze liegt dort, wo methodische Verantwortung beginnt: Modellwahl, Kausalinterpretation, Signifikanzbewertung und die Einordnung in den fachlichen Kontext müssen bei komplexeren Fragestellungen weiterhin von Expertinnen und Experten abgesichert werden.

KI kann also viel, aber sie ersetzt nicht das methodische Urteil. Wir gehen allerdings noch eine Stufe weiter: Mit unserem Tool INNOlyzer werden die gesamten Analysen zwar von der KI angefragt und interpretiert, die Analysen, also Regressionen, Treiber- und Clusteranalysen sowie Korrelationen, werden aber immer auf unserem Server ausgeführt. Das bedeutet zweierlei: Es passiert auf unseren erhobenen Daten und in einem geschützten, abgeschlossenen Bereich. Damit ist die Verwendung der Daten zu Trainingszwecken ausgeschlossen und auch entscheidend: Halluzinationen sind ausgeschlossen.

Welche Qualitätsrisiken entstehen, wenn Research-Prozesse stärker automatisiert werden?

Thorsten Diessner: Mit stärkerer Automatisierung wachsen vor allem drei Risiken: Erstens können schlechte Ausgangsdaten schneller und in größerem Umfang durchrutschen, wenn Prüfregeln zu lax sind. Zweitens kann die Automatisierung Scheinsicherheit erzeugen, wenn Ergebnisse nicht mehr kritisch hinterfragt werden.

Drittens besteht das Risiko, dass KI jedwede Muster sehr überzeugend darstellt, die fachlich nicht belastbar sind. Deshalb braucht es klare Kontrollpunkte, dokumentierte Regeln, menschliche Freigaben an den richtigen Stellen und eine Qualitätssicherung, die nicht erst am Ende, sondern im gesamten Prozess greift.

Warum sollte man sich das Webinar nicht entgehen lassen?

Thorsten Diessner: Man sollte sich das Webinar nicht entgehen lassen, weil dort nicht abstrakt über KI gesprochen wird, sondern konkrete Anwendungen aus dem Research-Alltag gezeigt werden. INNOFACT verspricht Einblicke in INNODash, INNOLyzer und INNOcoding sowie in die praktische Umsetzung schnellerer Insights entlang realer Workflows. Das ist besonders wertvoll für alle, die wissen wollen, wo KI heute produktiv einsetzbar ist, wo sie Zeit spart und wo sie Grenzen hat. Genau diese Mischung aus Praxisbeispielen, Prozess-Know-how und Qualitätsfokus macht das Format relevant.

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Über die Person

Thorsten Diessner, Partner – INNOFACT

Thorsten Diessner ist Partner und Leiter Innovationsentwicklung und Programmierung Chefentwickler bei der INNOFACT AG.

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marktforschung.de: Rückblick auf 2025, Ausblick auf 2026 – Teil 2 „Wir wollen bewahren und weiterentwickeln, was Marktforschung im Kern ausmacht“

marktforschung.de: Im zweiten Teil unserer Interview-Reihe verraten uns die Geschäftsführer und Verantwortlichen von GIM, StraightOne, survalyzer, (r)evolution, Quovadis, Bonsai, Produkt + Markt, INNOFACT, mindline und Sinus ihre zukünftigen Projekte und persönlichen Ziele.

Worauf freuen Sie sich 2026 besonders? Welche Projekte stehen an?

Christian Thunig, Managing Partner von INNOFACT: Wir freuen uns auf unser Jubiläum. INNOFACT wird dann 25 Jahre am Markt sein. Unglaublich. Dafür werden wir natürlich einiges vorbereiten. Zudem freuen wir uns auf die succeet. Hier werden wir das Thema Jubiläum natürlich spielen – und vielleicht sogar mit unserer Firmenband INNOFACTION dabei sein. Derzeit muss aber noch einiges geklärt werden.

Und welche persönlichen beruflichen Ziele verfolgen Sie?

Christian Thunig: Weiterhin ein gutes Händchen hinsichtlich der Mannschaft, dass wir auch die nächsten 25 Jahre gut bestehen. Und das ist nicht unrealistisch: So manches Institut hat eine lange Geschichte. Kontinuität und Verlässlichkeit in der Kundenbegleitung, gepaart mit Innovation, sind gute Voraussetzungen dafür.

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marktforschung.de: Rückblick auf 2025, Ausblick auf 2026 – Teil 1 „Die Lage ist besser, als viele von uns glauben“

marktforschung.de: Wie schaut die Branche auf 2025 zurück? Was war gut, was war schwer? Und was erwartet sie für das neue Jahr? Wir haben unter anderem bei GIM, StraightOne, survalyzer, (r)evolution, Quovadis, Bonsai, Produkt + Markt, INNOFACT, mindline und Sinus nachgefragt.

War 2025 ein gutes oder ein schlechtes Jahr für Ihr Unternehmen – und warum?

Christian Thunig, Managing Partner von INNOFACT: Im abgelaufenen Jahr konnten wir unsere Marktposition gut behaupten. Wir haben grundsätzlich einen zufriedenstellenden Auftragseingang gehabt. Dafür sind wir sehr dankbar. Unsere Breite im Kunden-Portfolio erlaubt uns eine große Resilienz auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Gleichzeitig wünschen wir uns natürlich immer mehr Wachstum. Hier sind wir sehr optimistisch, dass das kommende Jahr eine konjunkturelle Belebung bringen wird. Allein die Investitionen der Regierung werden im nächsten sicherlich Jahr Wirkung zeigen, auch wenn dann die Gesamtwirtschaft noch nicht über den Berg ist.

Wenn Sie an 2025 denken: Was war beruflich das schönste Ereignis?

Christian Thunig: Ein Highlight ist schwer zu nennen. Die Treue der Kunden ist hier sicherlich hervorzuheben. Die verlässliche Partnerschaft ist immer wieder bemerkenswert. Sprich: Auf der anderen Seite des Schreibtisches gibt es Menschen, die unsere Arbeit auch auf lange Sicht sehr schätzen. Wir stellen auch immer wieder fest, dass der Umgang seitens der Kunden in der Zusammenarbeit sehr wertschätzend und kollegial ist. Und das ist ein schönes Gefühl. Dafür setzen wir uns gerne täglich mit Freude ein.

Wo standen Sie vor besonderen Herausforderungen – als Team oder persönlich?

Christian Thunig: Die Herausforderungen sind sicherlich überall die ähnlichen: KI so in die Prozesse zu integrieren, dass sie den größten Nutzen und den größten Effekt entfalten. In diesem Zuge wird es spannend, welche Kompetenzen und Skills der Marktforschenden in Zukunft gefragt sind und welche Profile Institute entwickeln müssen. Diese Frage bewegt allerdings die Branche. Das haben wir nicht exklusiv.

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Dashboard-Insights neu erleben: Mit INNOFACT SmartView zu mehr Tiefe, Klarheit und Flexibilität

marktforschung.de: INNOFACT verfügt über verschiedene eigenentwickelte Dashboard-Lösungen, die flexibel auf Projekt- und Kundenanforderungen zugeschnitten werden können – vom schnellen und vielseitigen Live-Dashboard InnoDash, bis hin zum INNOFACT SmartView, einer noch umfassenderen Lösung für tiefergehende Analysen und Tracking-Studien.
Im Rahmen des Webinars wird zunächst die Dashboard-Lösungswelt von INNOFACT im Überblick vorgestellt – gefolgt von einem Deep Dive in das Dashboard-Angebot INNOFACT SmartView. Im Unterschied zum bereits vorgestellten Live-Dashboard InnoDash gibt es hier es bei INNOFACT SmartViewnoch weitergehende Analysemöglichkeiten: Interaktive Grafiken, flexible Filter und präzise Signifikanzvergleiche machen Insights schneller, klarer und intuitiver.

Hover- und Tooltip-Funktionen bieten maximale Analysefreiheit. Erkenntnisse können dort festgehalten werden, wo sie entstehen: Mit integrierten Kommentarfeldern dokumentieren Anwender Beobachtungen direkt im Dashboard – übersichtlich, nachvollziehbar und für Teams oder Abteilungen jederzeit verfügbar. Variable Layouts und Mehrsprachigkeit sorgen für maximale Flexibilität, modernste Sicherheitsstandards für den Schutz sensibler Informationen.

Flexibilität ist dabei das Zauberwort: Erleben Sie im Webinar live die Vorteile unserer Dashboard-Lösungen und entdecken Sie, wie diese in unterschiedlichen Anwendungsszenarien zum Einsatz kommen.

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„Dashboards müssen mehr Tiefe bieten, ohne die Nutzer zu überfordern“ – Tomislav Djoja & Jonas Köster im Interview zur Watchlist 2026

marktforschung.de: Im Vorfeld des Webinars am 28.10. geben Tomislav Djoja und Jonas Köster Einblicke in INNOFACT SmartView: die Dashboard-Lösung, die Datenanalyse tiefer, flexibler und intuitiver macht. Erfahren Sie, wie die Kombination aus Automatisierung, Visualisierung und Signifikanzen Forschungsprozesse effizienter und transparenter gestaltet – und warum KI die Zukunft der Insights-Systeme entscheidend prägen wird.

Herr Djoja, Herr Köster – die Watchlist 2026 rückt die Innovationen der Branche ins Rampenlicht. Was bedeutet es für Sie, mit Ihrem Dashboard-Ansatz dort vertreten zu sein?

  • Tomislav Djoja: Wir finden das Watchlist-Konzept spannend: Solche Aktionen sind Ansporn, weiter zu denken, konsequent zu innovieren und den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Wir sehen uns als Teil einer Community, die gemeinsam die Marktforschung von morgen gestaltet – mit neuen Kompetenzen, kreativen Lösungen und dem Mut, etablierte Strukturen zu hinterfragen. Wir möchten damit zeigen, wie Datenvisualisierung und Automatisierung Forschungsprozesse effizienter, transparenter und zugänglicher machen können – sowohl für Kunden als auch für Forschungsteams.

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In Ihrem Webinar stellen Sie INNOFACT SmartView vor. Worin unterscheidet sich diese Lösung grundlegend von klassischen Dashboard-Ansätzen?

  • Tomislav Djoja: Erstens: Einige Dashboard-Lösungen, die am Markt erhältlich sind, sind nicht unbedingt für Marktforschung in erster Linie entwickelt worden. Insofern ist unsere Lösung von Marktforschenden für Marktforschende. Zum Zweiten ist es eine Eigenentwicklung, bei der wir alles in unseren Händen halten und auch voll flexibel Anpassungen für unsere Kunden machen können. Und drittens: Wir haben eine Lösung, die Signifikanzen ausweisen kann. Das ist bei Dashboards nicht selbstverständlich, gehört aber zum Handwerkszeug eines Marktforschenden. Darauf haben wir besonderen Wert gelegt.

Dashboards sind längst Standard – doch oft bleiben sie auf der Oberfläche. Wie gelingt es, mehr Tiefe und Kontext in die Analyse zu bringen, ohne die Nutzer zu überfordern?

  • Jonas Köster: Die Herausforderung liegt darin, unterschiedliche Nutzerebenen zu bedienen, ohne dabei die intuitive Bedienbarkeit zu opfern. Erfolgreiche Dashboards folgen dabei dem Prinzip der progressiven Offenlegung: Die Oberfläche bleibt übersichtlich, während Tiefe bei Bedarf zugänglich wird. Flexible Filter- und Split-Optionen, interaktive Hover- und Tooltip-Funktionen sowie direkter Export nach Excel oder PNG bieten maximale Analysefreiheit. Zudem können mit integrierten Kommentarfelder Beobachtungen direkt im Dashboard dokumentiert werden – übersichtlich, nachvollziehbar und für das gesamte Team oder einzelne Abteilungen jederzeit verfügbar.

Sie betonen den Aspekt der Flexibilität. Welche Rolle spielt sie für moderne Insights-Systeme – insbesondere, wenn Kundenanforderungen immer spezifischer werden?

  • Jonas Köster: Allein schon, weil Kundeninnen und Kunden immer wieder etwas anderes unter Dashboards subsumieren. Da es kein definitorisch allgemeines Verständnis von Dashboards gibt, finden wir die Möglichkeit, sich auf den Kunden flexibel einzustellen, entscheidend. Das bietet uns kein System von der Stange am Markt.

INNOFACT entwickelt seit Jahren eigene Tools. Was ist Ihnen bei der Verbindung von Technologie, Design und Forschung besonders wichtig?

  • Tomislav Djoja: Der Kunde. Seit 25 Jahren am Markt orientieren wir jede technologische und gestalterische Entscheidung an den konkreten Anforderungen unserer Partner. Das ist für uns das entscheidende Koordinatensystem. Bei der Verbindung von Technologie, Design und Forschung achten wir darauf, dass neue Tools nicht nur leistungsfähig und innovativ sind, sondern auch intuitiv bedienbar und klar strukturiert sind.

Und zum Schluss: Wenn Sie an die Zukunft der Dashboards denken – welche Entwicklung wird Ihrer Meinung nach die Art, wie Unternehmen Daten nutzen, am stärksten verändern?

  • Tomislav Djoja: Auch wenn man es vielleicht nicht mehr hören kann: Ganz klar KI. Künstliche Intelligenz macht die Aggregation und Visualisierung von Daten um so vieles reicher, dass dies die zukünftige Entwicklung entscheidend beeinflussen wird.

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Über die Personen

  • Tomislav Djoja, PARTNER INNOFACT AG

    Tomislav Djoja ist Partner bei der INNOFACT AG. Bereits seit seinem Abschluss als Diplom-Kaufmann an der Universität Bielefeld mit den Schwerpunkten Marketing und Statistik im Jahr 2007 ist er Teil von INNOFACT. Er ist ein ausgewiesener Experte für die Bereiche Werbeforschung, Präferenzmessungen und Preisforschung. Seine eigene Unit leitet er seit 2011 und betreut mit ihr erfolgreich Kunden u. a. aus Branchen wie Handel, FMCG und Consulting.

  • Jonas Köster, ANALYST INNOFACT AG

    Jonas Köster ist Analyst bei der INNOFACT AG und Master of Science in Betriebswirtschaftslehre. Er hat an der Universität Osnabrück studiert und ist seit über zwei Jahren im zehnköpfigen Analyse-Team, insbesondere für die Dashboard-Entwicklung zuständig.

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