2 x 20 Jahre bei INNOFACT

marktforschung.de: Während sich INNOFACT selbst bereits im 25. Jahr des Bestehens befindet, gibt es in diesen Tagen gleich zwei Mitarbeiterinnen, die ihr 20-jähriges Jubiläum feiern: Dr. Elena Sopelnikowa, Partnernin, und Christina Handke, Unit Directorin, bei INNOFACT.

Dr. Elena Sopelnikowa kommt aus dem Bereich Mathematik: Von 1985 bis 1990 studierte die gebürtige Ukrainerin an der Nationalen Universität Charkiw an der Fakultät für Mechanik und Mathematik mit Schwerpunkt „Angewandte Mathematik“. Aus Leidenschaft zum Programmieren entschied sie sich für die Spezialisierung beim Lehrstuhl für Softwareentwicklung & Modellierung und schloss mit dem Mathe-Diplom ab. Die Uni ließ sie erst einmal nicht mehr los. Von 1990 bis 2001 arbeitete sie an der Staatlichen Pädagogischen Universität Charkiw an der Fakultät für Physik und Mathematik am Lehrstuhl für Informatik als Ingenieurin und Softwareentwicklerin. In diese Zeit fällt auch ihre Promotion. 2001 kam sie nach Deutschland. Bevor sie endgültig zur INNOFACT kam, arbeitete sie noch am Zentrum für angewandte Psychologie, Umwelt- und Sozialforschung in Bochum als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Für Christina Handke war der Einstieg in die Marktforschung eine glückliche Fügung, so das Unternehmen. Während ihres BWL-Studiums gab es zunächst nur im Studium Berührungspunkte zur Marktforschung. Der eigentliche Schwerpunkt im Hauptstudium war Umweltökonomie und die Wirtschaft Ostasiens. Und dann gab es die alles entscheidende Wendung, heißt es in der Pressemitteilung von INNOFACT weiter: Noch während ihres Studiums 2002 wurde sie von einer Freundin angesprochen, ob sie an einem Job als Marktforscherin interessiert sei. Gesagt, getan. Vor 20 Jahren kam der Einstieg in die Marktforschung und der endgültige Abschied vom Umweltmanagement. Christina Handke startete damals in einem Team von insgesamt elf Angestellten und war die erste Junior-Consultant.

 

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Verivox Studie: Bitcoin-Umfrage – Unterschiede bei Geschlechtern und Altersgruppen in Deutschland

msn.com: Viele Menschen in Deutschland stehen der Cyberwährung Bitcoin skeptisch gegenüber und können sich ein Investment nicht vorstellen. Eine neue Umfrage zeigt interessante Unterschiede zwischen Altersgruppen und Geschlechtern.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland schließt ein Investment in Bitcoin einer Umfrage zufolge grundsätzlich aus. Wie aus einer Erhebung des Vergleichsportals Verivox in Heidelberg hervorgeht, können sich rund 57 Prozent jetzt und in Zukunft nicht vorstellen, ihr Geld in der Kryptowährung anzulegen. Frauen und ältere Menschen sind demnach besonders skeptisch.

Weniger als jede und jeder 10 (9 Prozent) setzt laut Verivox schon heute auf Bitcoin als Teil der Anlagestrategie, für ein Viertel käme das zumindest zu einem späteren Zeitpunkt infrage. „Der Einstieg in Kryptowährungenschreckte viele Anleger bisher ab, da separate Wallets oder Accounts bei spezialisierten Anbietern erforderlich waren“, erklärte Verivox-Geschäftsführer Oliver Maier.

Mittlerweile jedoch gibt es mit auf Kryptowährungen ausgelegten ETFs eine „einfachere Alternative“. Verbraucherinnen und Verbraucher benötigen dafür kein extra Konto mehr und können über reguläre Depots in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren. Dabei sollten sie laut Maier aber sorgfältig vergleichen, da die Kosten stark variieren können. „Aufgrund der enormen Kursschwankungen sollten Kryptowährungen generell nur als spekulative Beimischung im Portfolio eine Rolle spielen“, warnte er.

Für viele Menschen über 60 Jahre kommt ein Investment der Umfrage zufolge ohnehin nicht infrage. 77 Prozent der 60- bis 69-Jährigen schließen ein Bitcoin-Investment aus, bei den 70- bis 79-Jährigen sind es mit 89 Prozent mehr. Die Menschen unter 30 Jahren stehen dem Thema offener gegenüber: Nur 29 Prozent wollen generell nicht in Kryptowährungen investieren.

Auch zwischen den Geschlechtern gibt es Unterschiede. So ziehen 65 Prozent der Frauen Bitcoin als Geldanlage nicht in Betracht, bei den Männern sind es mit 48 Prozent deutlich weniger.

Für die Studie befragte das Marktforschungsunternehmen INNOFACT im Auftrag von Verivox insgesamt 1013 Menschen. Die Umfrage ist laut Vergleichsportal repräsentativ.

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WiWo Studie: Das sind die beliebtesten Familienunternehmen des Jahres

wiwo.de: Von der Brauerei bis zum Babynahrungsspezialisten: Eine exklusive Studie zeigt, wer 2025 zu den vertrauenswürdigsten Familienunternehmen Deutschlands zählt.

Schokolade ist bei den Deutschen offenbar nicht nur in der Weihnachtszeit beliebt: Ritter Sport ist laut einer Studie das beliebteste Familienunternehmen des Jahres 2025. Das 1912 gegründete Unternehmen aus Waldenbuch in Baden-Württemberg war schon im Ranking des Vorjahres prominent vertreten.

Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT hat die Studie „Deutschlands beliebteste Familienunternehmen“ nun zum sechsten Mal exklusiv für die WirtschaftsWoche erstellt. Dafür haben circa 1500 fachkundige und wirtschaftsinteressierte Menschen Familienunternehmen mit einem Umsatz zwischen 250 Millionen und einer Milliarde Euro nach den Kriterien Vertrauen, Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit sowie Unternehmens- und Arbeitgeberimage bewertet.

Um die Ergebnisse der Befragung mit Geschäftszahlen zu unterfüttern, hat Innofact zudem die Umsatz- und Mitarbeiterentwicklung der Unternehmen zwischen 2021 und 2023 einfließen lassen und aus allen drei Faktoren einen Index entwickelt. Für die Studie berücksichtigt wurden Firmen, bei denen mindestens eine deutsche Eigentümerfamilie eine dominante Stellung innehat, etwa indem sie wenigstens 51 Prozent der Anteile oder mehr als 25 Prozent der Aktien besitzt.

Auf dem zweiten Platz landet in diesem Jahr überraschend die Familienbrauerei Krombacher aus Kreuztal in Nordrhein-Westfalen: Obwohl die Branche seit Jahren über schwindende Umsätze klagt, konnte Krombacher seinen Absatz im Gegensatz zu anderen Brauereien stabil halten. Das sorgt bei Verbrauchern offenbar weiterhin für viel Vertrauen.

Eine weitere Brauerei, die es ins Ranking geschafft hat, ist Konkurrent Veltins aus Meschede-Grevenstein im Sauerland (Platz 21).

Platz drei belegt der 1883 gegründete Spielwarenhersteller Ravensburger aus Baden-Württemberg. Vor zwei Jahren hatte das Unternehmen die Studie noch angeführt, vergangenes Jahr rutschte es dann auf Platz 12 ab. Ähnlich wie Krombacher in der Bierbranche ist Ravensburger in der Spielebranche einer der wenigen Hersteller, der nicht schrumpft: Zuletzt wuchs das Unternehmen zweistellig.

Ein eher weniger bekanntes Unternehmen, das es in die Top Ten geschafft hat, ist das Bauunternehmen Karl Gemünden aus Ingelheim in Rheinland-Pfalz (Platz 6). 1884 gegründet, führt die Familie es bereits in der fünften Generation. Seit 2008 stehen die Geschwister Tim Gemünden und Tina Badrot an der Spitze des Unternehmens. Mit rund 400 Mitarbeitenden repräsentiert die Firma den klassischen Mittelstand.

„Wir freuen uns sehr über die Platzierung“, sagt Gemünden. Als Familienunternehmen sei man tief in Rheinhessen verwurzelt und fühle sich der Region sehr verbunden. Das gehe mit Verantwortungsbewusstsein für das Rhein-Main-Gebiet, für die eigenen Mitarbeitenden und die nachfolgenden Generationen innerhalb der Familie einher.

Der Übergang zum nächsten Jahrgang könne durchaus herausfordernd sein, erzählt Badrot. Jede Generation habe auf ihre Weise neue Wege beschritten und das Familienunternehmen weiterentwickelt. „Das kann auch mal mit Reibungen einhergehen“, so Badrot.

Weitere Namen auf den vorderen Plätzen der Studie sind der Babynahrungsspezialist Hipp aus dem bayerischen Pfaffenhofen an der Ilm (Platz 4), der Süßwarenhersteller Katjes aus Emmerich am Rhein (Platz 5) und die Ulmer Nussmarke Seeberger (Platz 7).

Auffällig ist, dass erneut viele Unternehmen aus der Lebensmittelbranche vertreten sind, darunter der Kekshersteller Bahlsen (Platz 9), der Tiefkühlkosthersteller Frosta (Platz 10), der Saure-Gurken-Spezialist Carl Kühne (Platz 13), der Marmeladenhersteller Zentis (Platz 15) oder der Milchkonzern Bauer (Platz 28). Viele von ihnen kennt man aus großangelegten Werbekampagnen und Charity-Aktionen.

Auch für das Bauunternehmen Gemünden ist Imagepflege kein Selbstzweck: „Natürlich kommunizieren wir auf Social Media“, sagt Tim Gemünden. Auch im Rahmen von Sponsoringaktivitäten in den Bereichen Kultur, Bildung und Sport sei man in der Region sichtbar im Kleinen wie im Großen.

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marktforschung.de: Rückblick auf 2025, Ausblick auf 2026 – Teil 2 „Wir wollen bewahren und weiterentwickeln, was Marktforschung im Kern ausmacht“

marktforschung.de: Im zweiten Teil unserer Interview-Reihe verraten uns die Geschäftsführer und Verantwortlichen von GIM, StraightOne, survalyzer, (r)evolution, Quovadis, Bonsai, Produkt + Markt, INNOFACT, mindline und Sinus ihre zukünftigen Projekte und persönlichen Ziele.

Worauf freuen Sie sich 2026 besonders? Welche Projekte stehen an?

Christian Thunig, Managing Partner von INNOFACT: Wir freuen uns auf unser Jubiläum. INNOFACT wird dann 25 Jahre am Markt sein. Unglaublich. Dafür werden wir natürlich einiges vorbereiten. Zudem freuen wir uns auf die succeet. Hier werden wir das Thema Jubiläum natürlich spielen – und vielleicht sogar mit unserer Firmenband INNOFACTION dabei sein. Derzeit muss aber noch einiges geklärt werden.

Und welche persönlichen beruflichen Ziele verfolgen Sie?

Christian Thunig: Weiterhin ein gutes Händchen hinsichtlich der Mannschaft, dass wir auch die nächsten 25 Jahre gut bestehen. Und das ist nicht unrealistisch: So manches Institut hat eine lange Geschichte. Kontinuität und Verlässlichkeit in der Kundenbegleitung, gepaart mit Innovation, sind gute Voraussetzungen dafür.

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Beko Studie: Deutsche machen teuren Fehler beim Wäschewaschen

merkur.de: Eine Studie des Haushaltsgeräteherstellers Beko hat das Waschverhalten der Deutschen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Viele unterliegen einem Irrtum, der unnötige Energie und somit auch Kosten verursacht.

Der Wunsch, beim Wäschewaschen Energie zu sparen, ist weit verbreitet unter den deutschen Verbrauchern und Verbraucherinnen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts INNOFACT im Auftrag von Beko. 91 Prozent der Befragten gaben an, beim Kauf ihrer Waschmaschine auf eine hohe Energieeffizienzklasse zu achten. Jedoch scheitert es oft am Verständnis, was diese Klasse tatsächlich aussagt, was zu vermeidbaren Fehlern führt.

Das Missverständnis der Energieeffizienz

Die Studie zeigt, dass 85 Prozent der Deutschen fälschlicherweise annehmen, dass Waschmaschinen mit der Energieeffizienzklasse A in allen Waschprogrammen sparsam sind. Tatsächlich bezieht sich die Energieeffizienzklasse ausschließlich auf das Eco-Programm. Für andere Programme gibt das EU-Label keine Auskunft.

Dieses Unverständnis führt dazu, dass nur ein Drittel der Befragten tatsächlich das Eco-Programm nutzt. In der Beko-Umfrage landet es auf Platz 5 der am häufigsten verwendeten Programme, hinter Buntwäsche (Platz 1), Dunkle Wäsche/Jeans (2), Pflegeleicht (3) und Kochwäsche/Baumwolle (4).

Fazit: Obwohl 91 Prozent der Befragten Wert auf eine gute Energieeffizienzklasse legen, nutzt nur ein Drittel diese auch. Um wirklich Energie und Geld zu sparen, empfiehlt es sich, öfter das Eco-Programm zu wählen. Ein Blick auf die Empfehlungen der Stiftung Warentest kann ebenfalls hilfreich sein, da hier der Strom- und Wasserverbrauch verschiedener Programme getestet wird.

Wie effektiv reinigt das Eco-Programm?

Ein Drittel der Befragten vermeidet das Eco-Programm, weil sie eine geringere Reinigungsleistung im Vergleich zu anderen Programmen vermuten. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Reinigungsleistung des Eco-Programms unterscheidet sich in der Regel nicht wesentlich von anderen Programmen, was auf die längere Waschdauer zurückzuführen ist.

Wichtig: Um Ablagerungen wie Schimmel und Bakterien in der Maschine und den Rohren zu verhindern, empfiehlt Öko-Test, die Waschmaschine alle paar Wochen bei 60 Grad oder mehr laufen zu lassen.

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